Ihre Excel-Lösung trägt nicht mehr, und jeder Softwareanbieter erzählt Ihnen dasselbe?

Irgendwann kommt jeder kleine Betrieb an diesen Punkt: Die selbstgebaute Tabelle, das Rechnungsprogramm oder die Zettelwirtschaft reichen nicht mehr. Wer dann die falsche Software wählt, zahlt eine Einführung im fünfstelligen Bereich und hat danach dasselbe Problem wie vorher – nur teurer.

Wir begleiten Sie unabhängig bis zur Entscheidung: ob ERP, Warenwirtschaft, Branchensoftware oder ein schlankes Rechnungsprogramm. Zum Festpreis und ohne Provision von Anbietern.

Warum gerade jetzt: die E-Rechnung

Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Ab 2027 müssen Betriebe mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz sie auch versenden, ab 2028 alle. Eine Excel-Lösung kann weder XRechnung noch ZUGFeRD erzeugen. Spätestens dann stellt sich die Softwarefrage ohnehin.

Für wen

  • Kleine und mittlere Betriebe mit etwa 5 bis 50 Beschäftigten, ohne eigene IT-Abteilung
  • Handwerk, Lohnfertigung, Produktion, Handel und Dienstleistung
  • Heute Excel, Papier oder ein einfaches Rechnungsprogramm, die Buchhaltung beim Steuerberater mit DATEV

So gehen wir vor

SchrittInhaltAufwand
1. Ablauf aufnehmenEin halber Tag bei Ihnen vor Ort: von der Anfrage über Auftrag und Fertigung bis zur Rechnung – und wo es heute hakt.½ Tag
2. Anforderungen und MusterfallEine kurze Anforderungsliste und ein echter Musterauftrag aus Ihrem Betrieb, den jeder Anbieter durchspielen muss.½ Tag
3. Vorführungen begleitenBis zu drei Anbietertermine, mit einem Fragenkatalog, der Folien nicht zählen lässt: zeigen, nicht erzählen.1 Tag
4. AuswertungEine Seite mit Empfehlung, Kosten über fünf Jahre und den nächsten Schritten, dazu ein Abschlussgespräch.½ Tag

Unsere Faustregel: Wenig Anpassung schlägt viele Funktionen. Eine stark angepasste Software ist wieder eine Sonderlösung, die nur einer versteht – also das Excel-Problem in teurer.

Preis

2.200 € netto Pauschale für alle vier Schritte. Zusatztermine, etwa für die Vertragsverhandlung, nach Absprache. Die Rechnung kommt nach dem Abschlussgespräch.

Nicht enthalten: Einführung, Programmierung, Datenübernahme sowie Steuer- und Rechtsberatung. Wer nach der Entscheidung Unterstützung bei der Einführung möchte, bekommt dafür ein eigenes Angebot.

Förderung

Betriebe mit Sitz in Bayern können für die Einführung von Software den Digitalbonus Bayern beantragen. Wichtig: Der Antrag muss gestellt werden, bevor der Auftrag an den Softwareanbieter geht. Wir helfen Ihnen dabei, den Zeitpunkt nicht zu verpassen.

Sie stehen vor der Softwarefrage? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular oder rufen Sie an: 0171 7522845.